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 Betreff des Beitrags: tja
BeitragVerfasst: 11.01.2006 21:57 
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wenn es microsoft ja "angeblich" kann und macht, warum soll es da apple aus marketing sicht anders machen. ist ja auch nur eine firma die geld verdienen will. ich heisse es nicht gut was sie machen bzw. ein hinweis fenster sollte schon machbar sein.
so schlimm finde ich es aber auch wieder nicht.


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BeitragVerfasst: 11.01.2006 22:04 
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wie im Artikel beschrieben: es lässt sich einfach abstellen. Aber das es ohne Nachfrage einfach so passiert ... das ist nicht so fein.
Wobei ich eh auf dem PC kein iTunes benutze ... wozu hab ich den hifidelio denn schließlich?

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 Betreff des Beitrags: Re: tja
BeitragVerfasst: 12.01.2006 10:16 
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mikaell hat geschrieben:
wenn es microsoft ja "angeblich" kann und macht, warum soll es da apple aus marketing sicht anders machen.


Sorry,
eigentlich wollte ich ja nichts dazu sagen, aber: Das kann nicht sein, nur weil uns einer der größten Spione über den Tisch zieht, hat der nächste die Erlaubnis es auch zu machen?
Nein!
Wenn ich etwas weitergeben soll, wie z.B. bei Winamp, dann will ich vorher gefragt werden und auch nein sagen können!

Ciao,

Meikel


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BeitragVerfasst: 13.01.2006 20:26 
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Aktuelle Reaktion seitens Apple:

Artikel Spiegel-Online:
http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,druck-395112,00.html
Zitat:
...
Bei dem so genannten "MiniStore feature", erklärt nun die "Macworld", handele es sich um ein reine Waren-Empfehlungsmethode, wie sie zum Beispiel auch von Amazon und anderen Händlern eingesetzt werden ("Wer dieses Buch kaufte, interessierte sich auch für..."). Wörtlich heißt es in dem Artikel, der nach dem Anruf des nicht indentifizierten Sprechers "auf den neuesten Stand gebracht wurde": "Um das zu können, muss der Music Store offensichtlich wissen, was man sich gerade anhört. Er bekommt diese Information jedes Mal, wenn man ein Lied per Doppelklick aufruft." ...

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BeitragVerfasst: 13.01.2006 23:39 
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Schön wäre es wenn über alle Programme dieser Art, die sich datensammelnd, profilerstellend und nutzerobservierend durch Netz bewegen, mal in ordentlicher Form und kritisch berichtet würde. (dazu fehlt aber vermutlich die Kompetenz)

Meiner Ansicht nach ist die Funktion, die Apple per default ausliefert, sieht man mal von dem fehlenden Hinweis ab, einer kleiner Fisch in einem Ozean voller Fisch, darunter richtig große Brocken. Jeder Ebay-Benutzer, Warenprobenbesteller und GewinnSpielmitmacher gibt freiwillig (!!!) mehr über sich preis.

Ansonsten ist dieser Spiegel-Bericht wie jeder andere zu behandeln, billige Effekthascherei, ein Thema aufgebauscht, drei Stunden später durch die nächste aufmerksamkeitsbindende Schlagzeile mit "skandal-inside" austauschbar.

News als Pop-Kultur.

Gruss


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BeitragVerfasst: 14.01.2006 00:03 
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Lego hat geschrieben:
Jeder Ebay-Benutzer, Warenprobenbesteller und GewinnSpielmitmacher gibt freiwillig (!!!) mehr über sich preis.

Genau vor deinen drei Ausrufezeichen liegt der entscheidende Unterschied. Wenn jemand was über mich wissen will, dann muss *ich* entscheiden können, ob ich das will oder nicht.


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BeitragVerfasst: 18.02.2006 13:31 
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Internet killed the radio star
von Carsten Görig
Gute Musik gibt es bei den herkömmlichen Radios kaum noch. Zeit, sich nach Alternativen umzuschauen. Im Internet gibt es mehr als genug.

Der Artikel schreib kurz und gut über die Intzernetradio-sender und über die Vor- und Nachteile gegenüber normalem Radio.

nicht lang, aber interessant!


http://www.ftd.de/tm/tk/48735.html?mode=print


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 Betreff des Beitrags: Musik auf virtueller Landkarte
BeitragVerfasst: 09.04.2006 21:18 
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SPIEGEL ONLINE - 09. April 2006, 19:35

der gesamte Text: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-410324,00.html

Ordnung statt Chaos

Musik auf virtueller Landkarte


Musik ist dank des Internets inzwischen blitzschnell und in nahezu beliebiger Masse verfügbar. Das Problem: Wie behält man den Überblick über die Datenmengen, die sich mit der Zeit auf der Festplatte türmen? Spezielle Software könnte einen Ausweg bieten.

Wer eine gut sortierte Sammlung digitaler Musik sein Eigen nennt, kennt das Problem. Selbst wenn man ein gewissenhafter Zeitgenosse ist und die vielen hundert MP3-Dateien fein säuberlich nach Interpret und Album geordnet hat, dauert irgendwann schon ein flüchtiger Blick über die Musiksammlung eine kleine Ewigkeit. Von einer ansprechenden Auswahl an Musik, die der momentanen Laune schmeichelt, schweigen wir an dieser Stelle. Was also tut man, wenn einem der Sinn nach heißen Latin-Rhythmen steht und nicht nach einer halbstündigen Dateisuche?

...

"Die Programmierung von Benutzer-Schnittstellen ist aber nicht unsere Spezialität", meint Lidy. Deshalb gibt es bisher auch noch keine marktreife Version der Software. Auch ob sie anschließend gratis angeboten oder verkauft wird, ist derzeit noch offen - genauso offen wie die Frage, ob "PlaySOM" noch früh genug dran ist, um sich gegen ähnliche Software durchsetzen zu können. So hat das Fraunhofer-Institut in Ilmenau schon vor Jahren "AudioID" vorgestellt, das ähnlich funktionieren soll wie die Wiener Software. Und kommerzielle Anwendungen wie "Pandora" werden schon längst verkauft.

Markus Becker

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BeitragVerfasst: 31.07.2006 22:09 
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Ein interessanter Artikel in der Finacial Times Deutschland:

http://www.ftd.de/forschung/100655.html?mode=print

Zitat:
Und jetzt grüne Musik mit Zacken

Tausende von Songs haben auf modernen MP3-Playern Platz. Neue Darstellungsformen sollen deshalb den überforderten Nutzern helfen, passende Musik für die aktuelle Stimmung auszuwählen.

Digitale Musik ist Fluch und Segen zugleich: Neue Songs und komplette Diskografien sind im Nu aus dem Netz heruntergeladen oder von Freunden kopiert - aber genauso rasch verliert der Nutzer den Überblick über all seine musikalischen Schätze, der passende Sound für jede Lebenslage ist im Dateienwust nicht mehr zu finden. ...

...
Die Entwicklung der Symbole war eine der wesentlichen Herausforderungen. Bei der Suche nach einer Form, die sich nahezu kontinuierlich verändern kann, bei der Unterschiede aber trotzdem leicht ins Auge fallen, sind die Forscher schließlich bei Blüten gelandet. Jeder Nutzer muss das System zunächst mit einer Hand voll typischer Musikstücke trainieren, je nach individueller Assoziation bekommt ein ruhiges jazziges Stück also ein blaues Inneres und zehn rosa Blütenblätter oder eher ein dunkelviolettes, zackiges Äußeres mit rotem Kern.

Ein Prototyp der neuen Software ist erst mal nur PC-tauglich. Nun müssten noch eine Reihe kleinerer Probleme angepackt werden, etwa die Optimierung für den Einsatz in tragbaren MP3-Playern, die nicht über viel Rechenleistung verfügen. An eine Vermarktung denken die Bremer derzeit nicht. Eher können sie sich vorstellen, die Software im Netz freizugeben, da sie auf frei verfügbaren Elementen basiert.

"Der Bereich der Musikvisualisierung explodiert momentan", sagt Andreas Rauber von der TU Wien. "Die wichtigsten Grundlagen sind da, nun geht es an die Applikationsentwicklung." Und da seien die Bremer Blüten eine nette Anwendung. Rauber selbst beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema. Als Darstellungsform haben er und seine Kollegen Musiklandkarten entwickelt, auf denen Musik ähnlicher Anmutung in benachbarten Regionen zu finden ist. Damit lässt sich jedes Musikstück genau in die Gesamtheit der vorhandenen einordnen. ...

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BeitragVerfasst: 11.08.2006 20:49 
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Warner Music öffnet Musiktruhe für russischen Mobilfunkanbieter
http://www.heise.de/newsticker/meldung/print/76731

heise online hat geschrieben:
Warner Music International (WMI[1]) öffnet sein Musik-Portfolio für einen russischen Mobilfunkanbieter. ...
... Zu finanziellen Details haben die beteiligten Unternehmen keine Angaben gemacht. WMI hat ähnliche Abkommen bereits mit einem Mobilfunker in China und einem Internet-Anbieter in Südkorea getroffen. Der russische Markt gilt in der Musikindustrie unter anderem wegen der umstrittenen Plattform allofmp3-com[4] als schwierig.

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BeitragVerfasst: 12.08.2006 20:07 
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Weekend
High FIDELity
von Anne Kunze

Die Ära des Máximo Líder FIDEL-Castro geht zu Ende. Für alle interessierten Nachfolger haben wir die sieben Regeln des Comandante-Codes notiert.

...oder anders gesagt: "How to become a FIDEL"

http://www.ftd.de/politik/international/103782.html

Zitat:
Jeder glaubt, Fidel Castro zu kennen. Aber schon sein erster Tag auf dieser Welt ist alles andere als eindeutig dokumentiert. Für seinen letzten wird das auch gelten.

Der 13. August ist Fidel Castros Geburtstag, allerdings nicht vor 80, sondern vor 79 Jahren. Seine Eltern hatten die Geburtsurkunde gefälscht, damit der wissbegierige Fidel früher zur Schule gehen konnte. Während seiner gesamten Karriere wähnte die Welt Fidel also ein Jahr älter, als er tatsächlich war.
...


Frage nebenbei: wann ist denn nun eigentlich der FIDEL genau geboren????
;-)


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BeitragVerfasst: 14.09.2006 17:54 
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Zitat:
Akuma.de verkauft DRM-freie MP3s

350.000 Titel zum Start verfügbar

Akuma.de ist ein neuer Musik-Download-Shop, der MP3s ohne Digital Rights Management (DRM) verkauft, so dass es keine Hürden bei der Wiedergabe auf unterschiedlichen Abspielgeräten gibt. Zum Start sind 350.000 Titel im Angebot, wobei durch den Kopierschutz-Verzicht Künstler von Major-Labeln nicht im Programm sind. Um die Weiterverbreitung der Dateien über Tauschbörsen zu verhindern, wird allerdings ein digitales Wasserzeichen eingesetzt.


Link zum Artikel auf Golem.de

Link zu Akuma.de


Meine Meinung: das ist der absolut richtige Weg. Keine Einschränkung, nur Kennzeichnung und Markierung mit Wasserzeichen ... Genial.

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BeitragVerfasst: 15.09.2006 21:39 
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Frisch auf Telepolis:

Gebühren für "neuartige Empfangsgeräte" (link)
Zitat:
Horst Müller 13.09.2006
Ab Januar 2007 soll für Internetcomputer eine Rundfunkgrundgebühr in Höhe von monatlich 5,52 € fällig werden - dabei ist die Nutzung bislang eher gering
Die Intendanten waren sich schnell einig. Auf ihrer Hauptversammlung in Schwerin sprachen sich die ARD-Oberen am Dienstag gemeinsam dafür aus, dass künftig für "neuartige Empfangsgeräte" eine Grundgebühr erhoben werden soll. Gemeint sind damit vor allem die Besitzer von internetfähigen Computern. Sie sollen ab Januar des kommenden Jahres monatlich 5,52 Euro an die GEZ entrichten. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa hat das ZDF inzwischen seine Zustimmung signalisiert. Die erforderliche Genehmigung der Bundesländer gilt als sicher. Während der Internationalen Funkausstellung in Berlin hatte sich der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck Anfang September bereits für diese Gebührenvariante ausgesprochen.

...


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Zuletzt geändert von Spacesson am 15.09.2006 21:42, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 15.09.2006 21:42 
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Genauso frisch auf Telepolis:

Das Internet gehört nicht den Rundfunkbeamten (link)
Zitat:
Horst Müller 14.09.2006
Kommentar zu den Gebührenplänen der öffentlich-rechtlichen Anstalten
Hätten Sie's gewusst: "Unter dem dualen Rundfunksystem versteht man das gleichzeitige Bestehen von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten. Diese unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Finanzierungsform."

Vielleicht haben die - von uns finanzierten - Marketingleute der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) einfach nicht richtig nachgedacht, als sie sich auf der eigenen [extern] Website um eine Definition für das deutsche Rundfunkwesen bemühten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Gebühreneintreiber einfach die Denkweise in Worte gefasst haben, die inzwischen offensichtlich in den Chefetagen der Sendeanstalten vorherrscht: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk unterscheidet sich von der privaten Konkurrenz ausschließlich durch die Finanzierungsform - und nicht etwa durch die Qualität seiner Programmangebote.

...


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 Betreff des Beitrags: Studie über Zukunftsmusik
BeitragVerfasst: 16.10.2006 13:57 
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wie sieht die Musik der Zukunft aus - und ihre Nutzung (Umfrageankündigung)
ebenso bei Spiegel Online: Die Zukunft der Musik

Zitat hat geschrieben:
... Die weitere Erschließung des Marktes für Online-Musik ist mit einigen umstrittenen Aspekten verbunden. Dazu gehören beispielhaft:

Das Verklagen von Nutzern und Betreibern freier Tauschbörsen durch die Phonoindustrie als Maßnahme gegen Internetpiraterie und zur Sicherung der Umsätze.
Die Preissetzung für Online-Musik.
Der Einsatz von Digital-Rights-Management-Systemen.
Der (künftige) Anteil von Online-Musik am gesamten Tonträgermarkt
Veränderungen in der musikalischen Supply-Chain und die damit verbundenen Konsequenzen im Musikvertrieb.
Die Machtverteilung zugunsten der Konsumenten.
Entsprechend können momentan noch keine abschließenden Aussagen darüber getroffen werden, welche Auswirkungen der wachsende digitale Musikmarkt auf die Beziehung zwischen der Phonoindustrie, den Künstlern und den Konsumenten hat. Vor dem Hintergrund der genannten Problemstellung sollen im Rahmen eines Experten-Delphi Prognosen über die Entwicklung des Musikvertriebs im Jahre 2012 eruiert werden. Die Studie wird 2007 durchgeführt.
...

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