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 Betreff des Beitrags: W-LAN für Einsteiger
BeitragVerfasst: 25.01.2005 08:37 
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Registriert: 19.01.2005 07:04
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Der folgende Text (Auszüge) stammt von www.longshine.de und greift die Grundbegriffe beim WLAN auf.
Ganz klar es ist nicht vollständig dient aber als Grundlage.

Zitat:
Ein WLAN nach dem Standard 802.11b (11 MBit/s Übertragungsrate) oder 802.11g (54 MBit/s Übertragungsrate) funkt mit etwa 2,4 GHz. Damit sich nahe beieinander liegende WLANs nicht gegenseitig stören, ist der Frequenzbereich in dreizehn Kanäle aufgeteilt.

Damit ein WLAN funktioniert, müssen alle beteiligten Geräte denselben Kanal benutzen. Weil die Funkkanäle eng nebeneinander liegen, sollten Sie bei mehreren WLANs mindestens drei Kanäle Abstand halten. Funkt also beispielsweise ein WLAN auf Kanal 1, sollte ein zweites WLAN Kanal 4 benutzen. Weil WLANs auch Mauern durchdringen, kann es in einem Wohnblock schon mal zu Überschneidungen mit dem Nachbarn kommen.

Damit ein WLAN-Adapter erkennen kann, wer die Funksignale aussendet, hat jedes WLAN einen eigenen Namen, die SSID (Service Set Identification). Sie sollten sich für Ihr WLAN also unbedingt eine eindeutige SSID ausdenken, in unserem Beispiel heißt sie "Hanswurst". Diese SSID sendet jeder Adapter oder Access Point in regelmäßigen Abständen, damit die anderen Adapter das WLAN identifizieren können.

Das kleine Datenpaket mit der SSID und anderen Details zum WLAN, wie der Verschlüsselungsmethode, bezeichnen Fachleute als Beacon. Mit entsprechender Ausstattung und etwas technischem Know-how kann jeder, der sich in der Nähe aufhält, die Funksignale eines WLANs empfangen und so beispielsweise Passwörter stehlen oder Ihre Surfgewohnheiten ausspionieren. Daher ist eine Verschlüsselung der übertragenen Daten sinnvoll.

Ein älteres Verfahren für die Verschlüsselung ist WEP (mit 64 oder 128 Bit Schlüssellänge), das aber nicht besonders sicher ist. Das neuere WPA ist wesentlich sicherer, aber (noch) nicht alle Access Points und Adapter unterstützen es. Für die Einrichtung Ihres WLANs lassen Sie die Verschlüsselung allerdings zunächst abgeschaltet. So schließen Sie eine Fehlerquelle aus. Sobald Adapter und Access Point funktionieren, sollten Sie die Verschlüsselung jedoch unbedingt bei jedem Gerät aktivieren. Eine weiter Methode ist der MAC-Adressen Filter bzw. Table.

Alle Geräte im WLAN müssen dieselbe Verschlüsselung und einen einheitlichen Schlüssel (er legt fest, wie die Verschlüsselung erfolgt) benutzen.

Ein WLAN-Adapter kann im Infrastruktur oder im Ad-hoc-Modus arbeiten. Im Infrastruktur-Modus nimmt der Adapter nur Kontakt zu einem Access Point auf, nicht aber zu anderen WLAN-Adaptern. Ohne einen Access Point funktioniert das Netz daher nicht. Dieser dient als Zentrale, alle Datenpakete im WLAN laufen hier durch.

Im Ad-hoc-Modus nimmt ein Adapter hingegen direkt Kontakt zu allen anderen Adaptern im selben Funkkanal auf. Die einzelnen Adapter schicken sich dann direkt Datenpakete zu, eine Zentrale gibt es nicht. Dieser Modus eignet sich vor allem in jenen Fällen, in denen nur zwei Rechner beteiligt sind. Prinzipiell funktioniert der Adhoc-Modus aber auch mit mehr als zwei Geräten. Wollen Sie Notebook und PC am Schreibtisch abgleichen, ist das die beste Lösung.

Die Karte ist eingebaut, und die Software installiert. Als Erstes sollten Sie überprüfen, ob ein anderes WLAN in Ihrer Umgebung funkt. Ist das der Fall, wählen Sie gezielt einen anderen Kanal aus (+/-3Kanäle), um Funkstörungen zu vermeiden. Starten Sie dazu die onfigurations-Software des WLAN-Adapters (Handbuch konsultieren!).

Wechseln Sie nun zu dem Register oder Dialog, in dem Sie die Parameter wie Kanal, SSID und Betriebsmodus einstellen können. Als Betriebsmodus (oft auch Netzwerktyp genannt) stellen Sie "Infrastruktur" ein - schließlich wollen Sie eine Verbindung zum Access Point herstellen. Ändern Sie außerdem, falls notwendig, den Kanal. Wenn ein Nachbar beispielsweise Kanal 10 benutzt, dann verwenden Sie Kanal 13 oder Kanal 7.

Als SSID (manchmal auch "Netzwerkname" genannt) tragen Sie eine individuelle Bezeichnung ein, zum Beispiel "hanswurst". Achten Sie auf Groß- und Kleinschreibung; verzichten Sie sicherheitshalber auf Umlaute und andere Sonderzeichen, da nicht jede Software diese akzeptiert. Kontrollieren Sie nun noch, dass die Verschlüsselung nach WEP oder WPA ausgeschaltet ist. Sind noch weitere Optionen vorhanden, so übernehmen Sie diese unverändert.


Begriffe
Beacon: Damit WLAN-Adapter einen Access Point - oder einen Adapter im Adhoc- Modus - bemerken, sendet dieser regelmäßig ein Beacon (englisch für Leuchtfeuer, Lichtsignal) aus. Das ist ein Funksignal, das den Namen des WLANs (die SSID) und Angaben zur Geschwindigkeit und zur Verschlüsselung enthält.

DNS: Im Internet haben alle Computer eine eindeutige IP-Adresse, auch die Webserver. Weil man sich die IP-Adressen nur schlecht merken kann, haben die meisten Server auch einen Domain-Namen, etwa "www.pcwelt.de". Der Domain Name Service (DNS) wandelt die Namen in IP-Adressen zurück. Denn nur mit der IP-Adresse kann zum Beispiel ein Webbrowser mit einem Webserver Kontakt aufnehmen.

DSSS: Mit dem DSSS-Verfahren (Direct Sequence Spread Spectrum) werden die Funkkanäle für den Datenaustausch festgelegt. Eine Funkverbindung wird über mehrere Kanäle verteilt, so dass immer gewährleistet ist, dass alle Datenpakete den Empfänger erreichen.

Kanal: Ein WLAN-Adapter kann verschiedene Funkfrequenzen, auch Kanäle genannt, benutzen. Dadurch lassen sich mehrere WLANs auf engem Raum betreiben. In Deutschland sind allerdings nur dreizehn Kanäle zugelassen. In einem WLAN müssen alle Adapter denselben Kanal benutzen.

WAN:in Wide Area Network ist nicht auf einen Standort beschränkt, sondern verbindet über Datenleitungen mehrere Standorte. Ein typisches WAN ist zum Beispiel das Internet.

Zelle: Der IEEE-802.11-Standard definiert eine Zelle als eine räumliche Region, innerhalb derer Stationen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Reichweiten miteinander kommunizieren können.


FAQ
Noch mehr Elektrosmog in meiner Wohnung?
Sie besitzen bereits eine Mikrowelle, ein drahtloses Telefon und einen Funk-Kopfhörer? Mit WLAN kommt eine weitere Strahlungsquelle ins Haus. Im Gegensatz zu den gerade genannten elektrischen Geräten ist die Belastung durch WLAN aber geringer. Zwar sendet diese Technik permanent, genauso wie Ihr schnurloses Telefon. Allerdings sind die Abstände zwischen den einzelnen Signalen zehnmal so lang wie bei DECT-Telefonen. Bei Notebooks ist die Strahlung übrigens höher als bei Desktop-PCs, da sie direkt vor der Strahlungsquelle sitzen. Ein WLAN-Router funkt etwa nur halb so stark wie ein Handy.

Ist Wireless Lan so was wie Bluetooth?
Im Prinzip ja. WLAN hat allerdings eine größere Reichweite als Bluethooth. Beide Techniken nutzen die gleiche Funkfrequenz. Bluethooth dient allerdings in erster Linie dazu, Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur oder auch Drucker mit dem Rechner zu verbinden. Daher ist die Reichweite dieser Technik auch sehr begrenzt. Mehr als zehn Meter Distanz sollten zwischen Sender und Empfänger nicht aufgebaut werden. Auch die Übertragungsrate kommt nicht an die Möglichkeiten von WLAN ran. Ein Megabit pro Sekunde ist das Maximum für diese Technik. WLAN reicht derzeit bis an 54 Megabit pro Sekunde heran.

Ich habe schon eine Netzwerkkarte, muss ich die jetzt verschrotten?
Nein, das müssen Sie nicht unbedingt. Wenn Sie sich einen WLAN-Router zulegen, kann dieser zusammen mit einem herkömmlichen kabelgebundenen LAN betrieben werden. Am Access-Point sind Anschlüsse für die Patchkabel der Netzwerkkarten vorhanden. Somit können Sie ein gemischtes Netzwerk betreiben.

IEEE 802.11a, b, g, h... was soll dieses Kauderwelsch?
Es gibt vier Standards, die in zwei Frequenzbereichen funken: 2,4 GHz und 5 GHz. Der 2,4er-Bereich ist im Consumer-Bereich stark vertreten. Der 5er-Bereich wird eher im Business-Bereich genutzt. Im Consumer-Bereich ist vor allem IEEE 802.11b weit verbreitet. Sämtliche Hotspots basieren auf diesem Standard. Wenn Sie eine Lösung im Business-Bereich suchen, sind Sie vielleicht auf höhere Übertragungsraten und konstante Signalstärke angewiesen. Daher ist hier der a- und der h-Standard zu empfehlen.

Beide Standards schaffen (zumindest theoretisch) 54 Mbit/s im Bereich von 5 GHz. Höchst interessant ist der g-Standard, da dieser Standard abwärtskompatibel zum b-Standard ist, aber eine höhere Leistung bietet. Allerdings ist er noch nicht offiziell verabschiedet, obwohl es bereits Produkte dafür gibt. Experten räumen dem g-Standard große Chancen ein, da er preiswert, schnell und abwärtskompatibel zum weltweit etablierten b-Standard ist.

WLAN soll so unsicher sein.!
Da Wireless Lans einen Bereich abdecken, der in der Regel über Ihre Wohnung, beziehungsweise Ihr Grundstück erreichbar ist, kann sich im Grunde jeder in Ihr Netzwerk einloggen, wenn es nicht abgesichert ist. Diese einfache Zugänglichkeit, die ja auch ein Vorteil von WLAN ist, hat die kabellose Verbindungsaufnahme etwas in Verruf gebracht. Generell lässt sich aber sagen, dass ein WLAN gut und einfach abgesichert werden kann. Stichwörter sind hier: WEP-Verschlüsselung, MAC-Adressen-Sicherung, Einsatz von VPN-Technologie. In der Regel wird das Absichern des WLANs in dem Handbuch Ihrer Hardware ausführlich erklärt.

Übrigens: Das Umherfahren von Hackern mit Notebooks, die per Tools versuchen, sich in ein WLAN einzuloggen, nennt man "War-Driving" oder auch "War Walking", wenn kein Auto benutzt wird.

Was muss ich bei der Aufstellung beachten?
Wer sich WLAN über mehrere Etagen legen will, sollte bei der Aufstellung der Geräte gut planen. Je nachdem, aus welchem Baustoff Ihre Wände sind, kann ein beträchtlicher Anteil des Signals auf dem Weg zum Empfänger "verschluckt" werden. Prüfen Sie Ihre Wände also vorher. Beton absorbiert mehr Funksignale, als die Wände einer Altbauwohnung. Sehr hilfreich ist ebenfalls die genaue Justierung der Antennen an Sender und Empfänger. Da die Stärke des Signals im PC meist grafisch dargestellt wird, können Sie die beste Position leicht ermitteln. Im Grunde funktioniert es analog zu der Einrichtung einer Satellitenschüssel.



Bei Fragen einfach loslegen, die können wir dann entsprechend einbauen.


Gruß

Ta Lun


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16.09.2005 08:37 
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Hier auch eine Zusammenfassung über WLAN:
http://www.tomsnetworking.de/content/tipps_tricks/j2005a/wlan_echt_einfach_1_1/index.html


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 Betreff des Beitrags: Schlechte WLAN-Verbindung
BeitragVerfasst: 23.04.2006 06:26 
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Meine Verbindung zwischen Router und Hifidelio ist ziemlich schlecht. Wenn ich einen Ping sende fehlt meistens mindestens ein Datenpaket(Verbindung bekomme ich nur mit Kanal 5) Ich habe Router und Hifidelio schon mit neuen 5dB Antennen bestückt aber besser ist es nicht gewordenIch habe einen Netgear WLAN-Router dg834gb und meinen Hifidelio auf Heimnetzwerk laufen.Der Abstand der Geräte ist ca 10Meter (drei Wände dazwischen) Mein BS ist WinXP.
Hat jemand die gleichen Probleme bzw Lösungen? Mit welchem Tool lassen sich die Antennen ausrichten?


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BeitragVerfasst: 28.07.2006 08:12 
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Problem:
Nach Umsteigen auf SW 2.2.2 brach regelmäßig das Verschieben von Musik-Dateinen in den Import-Ordner zusammen. Manchmal erst nach 3 Stücken, manchmal blieb bereits beim ersten Lied der Balken stehen und es erscheint die Win-XP-Meldung: "Netzwerk steht nicht mehr zur Verfügung" o.ä. Initial schneller Datenfluss, dann zunehmend langsamer bis Abbruch. Am PC wird mir eine Feldstärke von 4/5-tel angezeigt (WLAN-Feld also offenbar kräftig). Auch Pings sind erfolgreich usw. Auch das Streamen vom Fiedel zum PC via i-Tunes/Out-Tunes) ist problemlos und gut.

Nun gabs langes Rumprobieren mit den Netzwerkeinstellungen usw. ...

Aber die Lösung war beschämend einfach:
Hatte den Hifidelio im Rack nur leicht umgestellt ("auf" statt "unter" einem anderen Gerät). Offenbar wurde dadurch der Empfang beeinträchtigt - nicht aber das Senden (Streamen) vom Fiedel zum PC. Eine Verlängerung der Antenne stellte die gewohnte Funktionalität wieder her.

Merke: Da dem Hifidelio eine Feldstärkenanzeige (noch ?) fehlt, sollten auch solche Banalitäten in Betracht gezogen werden - bevor man endlos an den Hifidelio- und/oder XP-Einstellungen rumwurschtelt. Und mit der SW-V. 2.2.2 hatte es wohl auch nix zu tun. Aber warum hat der Hifidelio als Netzwerkgerät keine Feldstärken-Anzeige ?

Grüße Dirk

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... zur Zeit tatsächlich ohne echte Wünsche ... d.h. wann sollte der ST-64 kommen ?!


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 Betreff des Beitrags: Antenne
BeitragVerfasst: 23.10.2006 11:42 
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Beiträge: 28
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Hallo,

zu dem u. a. "Problemchen" hätte ich die Frage, ob es "längere" oder "bessere" Antennen für den Hifidlio gibt? Habe auch schlechten Empfang, muss z. Z. für den Import Settop-Boxen und Decoders woanders hin stellen, selbst dann verliert der Hifidelio noch nach einigen Liedern die Verbindung.

Grüße

Bernd

Aber die Lösung war beschämend einfach:
Hatte den Hifidelio im Rack nur leicht umgestellt ("auf" statt "unter" einem anderen Gerät). Offenbar wurde dadurch der Empfang beeinträchtigt - nicht aber das Senden (Streamen) vom Fiedel zum PC. Eine Verlängerung der Antenne stellte die gewohnte Funktionalität wieder her.


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BeitragVerfasst: 26.05.2007 08:58 
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Habe seit kurzem ein schnurloses Telefon. Kann es damit Probleme geben?
Habe ständig Verbindungsabbrüche.


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BeitragVerfasst: 26.05.2007 10:24 
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Beiträge: 1062
Wohnort: Kasel bei Trier
Hallo Clemens ! Glaube zwar, dass die gepulsten Frequenzen beim Telefon auf einem ganz anderen Band liegen, aber möglich ist das vielleicht schon.
Habe zum Beispiel einen Kopfhörer mit digitaler Funkübertragung. Wenn der auf Sendung ist, kann ich zwar überall im Haus perfekten Sound hören - aber die Hifidelio-Wlan-Verbindung und die gesamte Conrad-Funkschalter-Anlage im Haus ist außer Gefecht.
Dirk

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BeitragVerfasst: 26.05.2007 10:37 
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Wenn die Basisstation direkt neben dem Router steht, sind Aussetzer und Leistungseinbrüche vorprogrammiert. Meist hilft dann aber schon ein Versetzen eines Gerätes um wenige Zentimeter. Ich habe mir zusätzlich noch eine größere Antenne zugelegt und seitdem keine Probleme mehr.


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BeitragVerfasst: 26.05.2007 12:35 
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Danke, die Basisstation und das Satellitentelefon stehen über Fiedel. Der Router 10m entfernt.
Habe Router ca. 1m höher genommen und das freie Telefon 1 Zimmer weiter gebracht. Wesentlich stabiler jetzt.


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